Die Erziehungsstellen wurden 1997 als Verbund von Bremer Jugendhilfeeinrichtungen ins Leben gerufen. Daran beteiligt sind heute die diakonische Jugendhilfe Bremen, das Hermann-Hildebrandt-Haus und das St. Theresienhaus. In diesem Jahr feiert die Einrichtung ihr 20-jähriges Bestehen.

Das Modell gibt es auch in anderen Bundesländern bereits seit vielen Jahren. Im Fokus stand der Umstand, dass für eine größer werdende Gruppe von Kindern und Jugendlichen die bestehenden Angebote der Jugendhilfe nicht differenziert genug waren. Zurzeit sind 36 Kinder in den unterschiedlichsten Familienkonstellationen untergebracht. Die Koordination und Fachberatung wird von vier Mitarbeitern übernommen, die bei den unterschiedlichen Trägern beschäftigt sind und ihre Beratungsstelle in Oberneuland haben.

Im Unterschied zu klassischen Pflegefamilien übernehmen in den Erziehungsstellen Sozialpädagogen die Aufgabe des Erziehungsberechtigten. Die Koordination und Fachberatung wird von vier Mitarbeitern übernommen, die bei den unterschiedlichen Trägern beschäftigt sind und ihre Beratungsstelle in Oberneuland haben.

Pressemitteilung